Droht zu fallen

Im Zuge des Sturmtiefs „Xavier“ wurde auch die FF Salzbergen am Donnerstagabend zur Hilfe gerufen. Auf einem Grundstück drohte eine Baumkrone auf ein Wohnhaus zu stürzen. Durch den Einsatz der HAB und einer Motorsäge konnte die Baumkrone abgetragen werden und so wurde die Gefahr umgehend beseitigt. Der Einsatz war nach ca. 1,5 Stunden beendet.

Anforderung HAB

Beim fünften Einsatz des Tages wurde die HAB der FF Salzbergen zur Unterstützung nach Emsbüren angefordert. Hier drohte ein schwerer Ast auf ein Gebäude zu stürzen. So machten sich die Besatzungen von ELW und HAB auf den Weg nach Emsbüren um die dortigen Kameraden zu unterstützen. Die Gefahr wurde beseitigt und der Einsatz war nach gut zwei Stunden beendet. siehe auch: Einsatzbericht FF Emsbüren  

Droht zu fallen

Kurz nachdem der dritte Einsatz des Tages beendet war, wurde die FF Salzbergen erneut zur Hilfe gerufen. Dem Ordnungsamt wurde mitgeteilt, dass im Ortsteil Holsten-Bexten ein Ast auf die Straße zu fallen droht. So machten sich die Wehrleute erneut auf den Weg. Vor Ort wurde allerdings festgestellt, dass aufgrund der Lage des Baumes und der teils sehr starken Windböen ein Einsatz der HAB durch die Feuerwehr nicht möglich war. Daher wurde der Gefahrenbereich bis zum Eintreffen von Bauhofmitarbeitern gesichert und anschließend durch diese abgesperrt. Der Einsatz war nach gut einer Stunde beendet.  

Umgestürzter Baum

Ein umgestürzter Baum behinderte den Verkehr auf der L39 im Ortsteil Hummeldorf. So wurde die FF Salzbergen zu dem dritten Sturmeinsatz an diesem Mittwoch alarmiert. Schnell war die Gefahr beseitigt und der Verkehr konnte wieder ungehindert fließen. Nach rund 30 Minuten war dieser Einsatz beendet.  

Droht zu fallen

Sturmtief Sebastian bescherte auch der FF Salzbergen am Mittwochvormittag zwei Einsätze. An zwei Stellen drohte jeweils ein Ast auf die Strasse zu fallen, so meldeten Anrufer die Situation der Leitstelle in Meppen. Beide Einsatzstellen wurden angefahren, aber an beiden Orten bestand keine Gefahr mehr. So wurden die Einsätze nach rund 30 Minuten beendet.

Droht zu fallen

Sturmtief Sebastian bescherte auch der FF Salzbergen am Mittwochvormittag zwei Einsätze. An zwei Stellen drohte jeweils ein Ast auf die Strasse zu fallen, so meldeten Anrufer die Situation der Leitstelle in Meppen. Beide Einsatzstellen wurden angefahren, aber an beiden Orten bestand keine Gefahr mehr. So wurden die Einsätze nach rund 30 Minuten beendet.

BMA-Alarm

Auch am Donnerstagmorgen wurde die Feuerwehr  Salzbergen alarmiert, da in einem Gewerbebetrieb im Industriegebiet Holsterfeld die BMA ausgelöst hatte. Zwei Fahrzeuge machten sich auf den Weg, da keine klare Rückmeldung über einen Fehlalarm vorlag. Vor Ort bestätigte sich dieses dann aber, da kein Grund für das Auslösen der Brandmeldeanlage zu erkennen war. So wurde die Anlage zurückgestellt und der Betreiber gebeten, seine Fachfirma zur Prüfung zu verständigen. Nach rund 45 Minuten war der dritte BMA-Einsatz in 2 Tagen beendet.  

BMA-Alarm

Zum zweiten Mal an diesem Mittwoch hieß es in der Mittagszeit „Einsatz für die FF Salzbergen“; weider war der Grund eine ausgelöste BMA in einem Industriegebiet. Dieses Mal erreichte die ausrückenden Wehrleute bereits vor der Ausfahrt, dass eine Rückmeldung des Betriebes vorlag. Es war zu einer Verrauchung gekommen, allerdings wurde der Grund bereits aus dem Gebäude entfernt und die Gefahr sei beseitigt. So fuhren lediglich 3 Kameraden die Einsatzstelle an, um eine Kontrolle durchzuführen und die BMA  zurückzustellen. Auch dieser Einsatz war nach rund 30 Minuten beendet.  

BMA-Alarm

Um kurz vor 6 Uhr am Mittwochmorgen wurde die FF Salzbergen auf Grund einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Ortsteil Holsterfeld alarmiert. Vor Ort konnte allerdings kein Grund für das Auslösen der BMA festgestellt werden. So muss dieser Einsatz, der nach gut 30 Minuten beendet war, in der Kategorie Fehlalarm verbucht werden.  

Person hinter verschlossener Tür

Zu einer Türöffnung wurde eine Alarmgruppe der Feuerwehr Salzbergen am Samstagnachmittag alarmiert. Allerdings erhielten die Wehrleute bereits bei der Ausfahrt aus dem Feuerwehrhaus die Info, dass die Polizei vor Ort sei und die Tür geöffnet ist. So waren keine weitere Tätigkeiten mehr erforderlich und der Einsatz nach rund 10 Minuten beendet.