H1Y_P_hinter_verschl_Tür
Am frühen Montagmorgen wurde die FF Salzbergen zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Die Person konnte erfolgreich an den Rettungsdienst übergeben werden. (kn)
Am frühen Montagmorgen wurde die FF Salzbergen zu einer Notfalltüröffnung alarmiert. Die Person konnte erfolgreich an den Rettungsdienst übergeben werden. (kn)
Am Ostermontag um kurz nach 18 Uhr wurde die Feuerwehr Salzbergen mit dem Alarmstichwort „Person im Wasser“ an die Ems in den Ortsteil Hummeldorf alarmiert. Schnell konnte die Person, die von der Wasserseite in der Böschung gesehen wurde, lokalisiert werden, allerdings kam hier augenscheinlich jede Hilfe zu spät. Die mitalarmierten Tauchergruppen der Feuerwehren Rheine, Meppen, Haselünne und der DLRG Nordhorn konnten ihre Einsatzfahrten abbrechen. Nach rund zwei Stunden wurde der Einsatz mit einer Nachbesprechung unter Begleitung eines Notfallseelsorgers im Feuerwehrhaus abgeschlossen. (Cs)
Bei Erdbauarbeiten in unmittelbarer Nähe zur Raffinerie der Firma H&R ChemPharm wurde am Mittwoch eine Bombe aus dem zweiten Weltkrieg freigelegt. Nach dem die Bombe begutachtet wurde, stellte sich heraus, dass eine sofortige Entschärfung unumgänglich ist. Damit einhergehend war eine Evakuierung der ca. 4500 Bewohner im Radius von 1000 m um die Fundstelle notwendig. So wurden diverse Kräfte von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr aus Salzbergen und Spelle zur Unterstützung angefordert. Die Aufgabe für die Feuerwehr Salzbergen bestand darin den Funkverkehr zwischen den im Einsatz befindlichen Einheiten sicherzustellen sowie Absperrungen zu errichten um keine Personen mehr in das Sperrgebiet zu lassen. […]
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ertönten die Melder des aktuellen Alarmzuges der FFS mit dem Stichwort DL für RD. Es handelte sich um eine Anforderung der HAB zur Unterstützung des Rettungsdienstes. Auf den Weg zur Einsatzstelle machten sich die angeforderte HAB und der ELW, die weiteren Kammeraden verblieben als Reserve am Gerätehaus. Vor Ort wurde Tragehilfe geleistet und nach gut 1 Stunde konnten die Kammeraden die Nachtruhe fortsetzen. (Ma)
Am späten Sonntagabend wurde der diensthabende Zug durch die Alarmmelder zum Gerätehaus gerufen. Es handelte sich um eine Anforderung zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Einsatz in Emsbüren durch die HAB. Auf den Weg zur Einsatzstelle machten sich die angeforderte HAB und der ELW. Nach nicht ganz 2 Stunden war der Einsatz für die Salzbergener Kameraden beendet. Weitere Informationen zum Einsatz sind im Einsatzbericht der FF Emsbüren zu finden. (Ma)
Im Hafen von Spelle-Venhaus drohte ein Schiff zu sinken. Die FF Salzbergen unterstützte mit dem Rüstwagen. Ebenfalls waren Kameraden der FFS bei diesem Einsatz für die TEL tätig. (kn)
Zu auslaufenden Betriebsstoffen wurde die FFS am Montagmorgen auf die BAB 30 alarmiert. Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen zwei LKW gekommen. Die Einsatzkräfte nahmen die ausgelaufenen Stoffe auf und sicherten die Einsatzstelle ab. Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. (kn)
Am späten Samstagabend wurde die Feuerwehr Salzbergen zu einer Türöffnung angefordert. Besorgte Anwohner hatten von einem Bekannten seit einiger Zeit nichts gehört und machten sich Sorgen. Der Rettungsdienst war bereits vor uns vor Ort und im Gespräch mit den Anwohnern. Wir kümmerten uns währenddessen um die Erkundung der Lage, im weiteren Verlauf des Einsatzes konnte eine Verwandte des Gesuchten per Telefon erreicht werden. Es ergab sich, das sich die Person nicht Zuhause befindet und so konnten wir den Einsatz ohne weitere Maßnahmen nach gut 1 Std. beenden. (Ma)
Am Samstagvormittag wurde die FF Salzbergen zu einer Tragehilfe alarmiert. Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen Traktor und Motorrad gekommen. Die Feuerwehr unterstütze den Rettungsdienst bei der Rettung des verletzen Motorradfahrers und bei der Absicherung der Unfallstelle. Der Einsatz war nach knapp einer Stunde beendet. (kn)
Am Sonntagmittag gegen 13 Uhr ertönten die Melder der Feuerwehr Salzbergen. Im Industriegebiet Holsterfeld hatte sich eine Person bei einem Arbeitsunfall die Hand eingeklemmt. Schnell konnten die Fahrzeuge sich auf den Weg machen und die Einsatzstelle anfahren. Da der Mitarbeiter bereits durch Ersthelfer befreit werden konnte, beschränkte sich unsere Arbeit auf Sichern der Unfallstelle und Übergabe der verunfallten Person an den Rettungsdienst. (Ma)