H1Y_DL_für_RD

Am späten Sonntagabend wurde der diensthabende Zug durch die Alarmmelder zum Gerätehaus gerufen. Es handelte sich um eine Anforderung zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem Einsatz in Emsbüren durch die HAB. Auf den Weg zur Einsatzstelle machten sich die angeforderte HAB und der ELW. Nach nicht ganz 2 Stunden war der Einsatz für die Salzbergener Kameraden beendet. Weitere Informationen zum Einsatz sind im Einsatzbericht der FF Emsbüren zu finden. (Ma)

F2_BMA

Am Freitagnachmittag wurde die FFS zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Holsterfeld alarmiert. Es handelte sich allerdings um einen Fehlalarm. (Ma)

H1Y_DL_für_RD

Beim ersten Einsatz des neuen Jahres lautete die Meldung für den diensthabenden Zug der FFS: Unterstützung mittels Hubrettungsfahrzeug für den Rettungsdienst. Vor Ort konnte eine, bereits durch den Rettungsdienst versorgte Person, das 1. OG seines Wohnhauses nicht mehr selbstständig verlassen. Aufgrund der Enge des Treppenraumes musste die Person unter Zuhilfenahme der HAB aus einem Fenster gerettet werden. Der Einsatz war für die FFS nach ca. 1,5 Stunden beendet und die Kameraden konnten im Anschluss zurück an ihre Arbeitsstellen fahren. (ts)

H1X_Wasser

Zu auslaufenden Betriebsstoffen wurde die FFS am Montagmorgen auf die BAB 30 alarmiert. Vor Ort war es zu einem Unfall zwischen zwei LKW gekommen. Die Einsatzkräfte nahmen die ausgelaufenen Stoffe auf und sicherten die Einsatzstelle ab. Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz beendet. (kn)

H2Y_Person in Gefahr

Am Samstagvormittag wurde die Feuerwehr Salzbergen mit dem Alarmstichwort „Person in Zwangslage“ in den Ortsteil Steide gerufen. Durch einen technischen Defekt an einem Hubsteiger saß eine Person in mehreren Metern Höhe in einer Baumkrone fest. Die unverletzte Person wurde mittels HAB sicher wieder zu Boden gebracht. Nach knapp 45 Minuten war der Einsatz für die Wehrleute beendet. (Cs)

F2_Fahrzeug

Am frühen Sonntagabend wurde die FF Salzbergen mit dem Alarmstichwort „F2_Fahrzeug“ in den Lemkershook alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war bekannt, das sich der PKW in Vollbrand befindet. Dies bestätigte sich vor Ort und so machte sich ein Trupp unter Atemschutz an das Löschen des PKW. Nach kurzer Zeit konnte Feuer aus gemeldet werden und nach Abschluss aller erforderlicben Arbeiten wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Nach einer knappen Stunde waren alle Fahrzeuge wieder Einsatzbereit am Standort. (Ma)